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Es geht weiter

Die Alternative zur Insolvenz

HINTERGRUND:

Die Schifffahrtskrise macht auch vor „den Kleinen“ nicht Halt. Obwohl den Feederschiffen durchaus optimistische Zukunftsprognosen gestellt werden, befinden sich aktuell viele der Zubringer und Verteiler in finanzieller Schlagseite.

Die Eigentümer (Reedereien oder Schiffsfonds) können nicht noch mehr Geld nachschießen. Die Banken schauen nachvollziehbarerweise auf ihr eigenes Geschäftsinteresse. Die Konsequenz aus diesem Konflikt ist allzu häufig die Insolvenz. Mit der im Grunde keiner recht glücklich ist.

STRATEGIE:

Feederschiffe brauchen besondere Kompetenzen. Das Feeder-Kontor ist ein Zusammenschluss von auf diese Sparte spezialisierten Reedern und einer Sanierungsholding; gemeinsam sorgen wir dafür, die Schiffe kurzfristig zu stabilisieren, mittelfristig kosten- und ertragsseitig zu optimieren.

Dabei konzentrieren sich die Reedereien auf die Kernfunktionen Technisches Management inklusive Quality & Safety. Alle anderen Funktionen, wie z.B. Befrachtung, Crewing, Reporting, IT oder Einkauf, werden zentral erbracht oder eingekauft. Durch das Konzept des Feeder-Kontor werden Werte gerettet und Zeit gewonnen. Und so die Chancen auf eine Perspektive vergrößert.

Ohne die Kleinen sind die Großen – zu groß.

Zum Beispiel

Ein Modell mit individuellen Optionen

Der Fondsgeschäftsführer „Schiff 1 KG“ stellt fest, dass die aktuelle Charterrate nicht mehr zur vertraglichen Bedienung von Zins und Tilgung ausreicht. Die Insolvenz droht. Es wird ein Sanierungskonzept erarbeitet. Dieses bestätigt die positive Fortführung nur unter der Bedingung, dass die Kommanditisten erhaltene Ausschüttungen in Höhe von EUR 1 Mio. zurückzahlen sowie zusätzlich EUR 2 Mio. aufbringen. Die Mehrheit der Kommanditisten entscheidet sich wegen der unsicheren Marktperspektiven gegen die Zahlung.

 

ALT:

Die Gesellschaft stellt Insolvenzantrag, der Insolvenzverwalter fordert von den Kommanditisten gem. § 172 IV HGB die ausgeschütteten EUR 1 Mio. zurück. Das Schiff wird verkauft. Der Kaufpreis reicht nicht, die Schulden bei der Bank zu bedienen.


  • Die Zeichner verlieren alles, die Banken viel


NEU:

Das Feeder-Kontor erwirbt das Schiff, die Gesellschaft wird entschuldet, die Insolvenz verhindert. Die Bank verzichtet ggf. auf die Rückforderung der gezahlten Ausschüttung. Unter bestimmten Umständen erhalten die Kommanditisten einen sog. Besserungsschein für den Fall, dass das Schiff innerhalb von 5 Jahren mit einem Überschuss verkauft werden kann. (1)


  • Die Kommanditisten können die erhaltene Ausschüttung behalten bzw. partizipieren unter Umständen an einer Markterholung
  • Die Banken haben eine Chance, aus einer mittelfristigen Verwertung höhere Erträge zu erzielen als aus einer kurzfristigen Versteigerung


(1) Insbesondere in den Fällen, in denen es keine rückforderbaren Ausschüttungen gibt

Wie beginnt die Reise?

Ihre Kooperation mit dem Feeder-Kontor

Am Anfang ist das Wort...
Sprechen Sie uns einfach an, wenn das Feeder-Kontor eine Antwort auf Ihre Fragen sein könnte.
Wir stellen Ihnen gerne unser Konzept vor und schauen dann gemeinsam,
was wir für Sie tun können.

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Impressum:
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